Themenheft : Depression
Ericksonsche Hypnotherapie und die Neukonstruktion des “Therapeutischen Tertiums”
Burkhard Peter
Schlüsselwörter: Exorzismus - Magnetismus - Hypnose - Psychoanalyse - Hypnotherapie - Geschichte
Zusammenfassung:
Mit seiner Konzeption des Unbewußten, die sich bekanntlich von der psychoanalytischen Tradition wesentlich unterscheidet, hat Erickson ein altes therapeutisches Konstrukt – das “therapeutische Tertium” – wieder aufgegriffen, das lange Zeit essentieller Bestandteil traditioneller Psychotherapie war. Dieses therapeutische Konstrukt hat um die letzte Jahrhundertwende auch in die Psychoanalyse Eingang gefunden, interessanterweise zu einem Zeitpunkt, als die Hypnose gerade darauf verzichtet hatte. Der Aufstieg der Psychoanalyse und der Niedergang der Hypnose stehen in – zumindest zeitlichem – Zusammenhang. Mit der Wiedereinführung dieses “therapeutischen Tertiums” durch Milton Erickson geht die Renaissance der Hypnose einher. Neben diesen geschichtlichen Zusammenhängen werden insbesondere Wesen und Funktion des “therapeutischen Tertiums” aus einer konstruktivistischen Perspektive dargestellt und seine Position innerhalb der modernen Hypnotherapie Ericksonscher Prägung bestimmt.
Bedrfünisse, Angst und Wut als Komponenten der Persönlichkeit
S. Sulz und S. Müller
Schlüsselwörter: Persönlichkeit - Angst - Wut - Persönlichkeitsentwicklung
Zusammenfassung:
Skalen zur Erfassung von zentralen Ängsten, Wuttendenzen und Bedürfnissen wurden entwickelt, ihre statistischen Eigenschaften untersucht und mit dysfunktionalen Persönlichkeitszügen nach DSM korreliert. Einer Stichprobe, die aus 146 Studenten und 57 Erwerbstätigen ohne Hochschulabschluß bestand, wurden diese Skalen vorgelegt.
Es lassen sich sieben zentrale Angstinhalte (Vernichtung, Trennung, Kontrollverlust über andere, Kontrollverlust über sich, Liebesverlust, Gegenaggression, Hingabe) als Angstdimensionen empirisch bestätigen, ebenso diesen entsprechende sieben Wutdimensionen. Die sechs Dimensionen der zentralen Bedürfnisse (Homöostase, Bindung, Orientierung, Selbstwert, Autonomie/Autarkie, Identität) charakterisieren wesentliche Tendenzen der Beziehungsgestaltung und der Selbstregulation und -entwicklung. Diese Ergebnisse belegen die affektiv-kognitive Entwicklungstheorie des Verhaltens und der Persönlichkeit von Sulz (1994, 2000). Sowohl Bedürfnisse als auch Angst und Wut scheinen bedeutsame Prädiktoren dysfunktionalen Verhaltens zu sein. Die Persönlichkeit in ihren dysfunktionalen Anteilen als verfestigte Verhaltensstereotypie korreliert hoch mit zentralen Beziehungsängsten, deutlich mit zentralen Wuttendenzen und weniger hoch mit zentralen Bedürfnissen. Insgesamt scheinen die Vermeidungsmotive (Angst, Homöostasebedürfnisse) in einer stärkeren Wechselwirkung mit dysfunktionaler Persönlichkeit zu stehen als positive Annäherungsmotive (Zugehörigkeits- und Selbstbedürfnisse). Bei den Annäherungsmotiven sind die aggressiven Motive (Wut) bedeutsamer als die Motive zur Annäherung im Sinne einer Verstärkersuche. Extravertierte Persönlichkeiten sind eher wutgeleitet, introvertierte angstgeleitet. Sie lassen sich jedoch durch die gleichzeitige Erfassung von Angst- und Wutausmaß in einem zweifaktoriellen Schema weiter differenzieren. Konsequenzen für die Therapie der Persönlichkeit werden diskutiert.
Psychotherapeutische Berufsverbände, Zeitschriften und Forschungsinformationen im WWW
Parfen Laszig, Kathy Rieg
Schlüsselwörter: Internet - WWW - Psychotherapie - Datenbanken
Zusammenfassung:
Das World Wide Web (WWW) gilt gegenwärtig als benutzerfreundlichste und meist genutzte Anwendung des Internet. Mit der zunehmenden Zahl der Nutzer/-innen entwickelt es sich zu einem wichtigen Informations- und Kommunikationsforum, sowohl in Forschungs- als auch in klinisch-therapeutischen Bereichen. Im Beitrag wird eine systematische Auswahl psychotherapeutischer Berufsverbände, Zeitschriften und Forschungsinformationen im WWW dargestellt.
Einführung in den Themenschswerpunkt Depression
Renate de Jong-Meyer
Depression und Persönlichkeit - Konzepte und Ergebnisse
Gabriele Richter
Schlüsselwörter: Depression - Neurotizismus - Extraversion - Selbstwert - Temperaments- und Charakter-Inventar - Komorbidität von Depression und Persönlichkeitsstörungen
Zusammenfassung:
Publizierte Ergebnisse zur Beziehung zwischen Depression und Persönlichkeit sind umfangreich, fast unüberschaubar und zum Teil verwirrend, weil inkonsistent. Die Erfassung dieser Beziehung impliziert verschiedene Probleme wie Einfluß der Stimmung, Stabilität von Persönlichkeitsmerkmalen, Spezifität der Beziehung und psychometrische Probleme der benutzten Verfahren. Erklärungsmodelle zur Beziehung Depression und Persönlichkeit fokussieren unterschiedliche Perspektiven (Prädispositionsmodell, Spektrummodell pathoplastisches Modell, Komplikationsmodell, gemeinsames Ursachenmodell), schließen sich aber gegenseitig nicht aus. Empirische Ergebnisse zu ihrer Verifikation werden dargestellt, zunächst zu den am häufigsten im Depressionskontext untersuchten Persönlichkeitsmerkmalen Neurotizismus und Extraversion. Dem Selbstwert als kognitiv-interpersonale Variable kommt in gegenwärtigen Vulnerabilitätsmodellen eine wichtige ätiologische Rolle zu. Die Bedeutung des Selbstwertes, vor allem bezüglich des Verlaufes einer depressiven Störung, wird anhand empirischer Ergebnisse belegt. Seine Rolle als Vulnerabilitätsmarker wird mit Blick auf seine Stabilität diskutiert. Neuere Entwicklungen in der Elaboration von Persönlichkeitsmodellen, wie sie in der psychobiologischen Theorie der Persönlichkeit von Cloninger repräsentiert sind, werden im Kontext mit Ergebnissen zum Temperament- und Charakterinventar (TCI), erhoben an depressiven Patienten, dargestellt. Im letzten Teil der Übersichtsarbeit werden Probleme der Komorbidität von Depression und Persönlichkeitsstörungen und Möglichkeiten zur dimensionalen Erfassung von Persönlichkeitsstörungen mittels TCI thematisiert.
Der Beitrag der Psychophysiologie zum Verständnis depressiover Symptomatik und zur
Therapie der Depression
Daniela Renate Heimberg und Jürgen Margraf
Schlüsselwörter: Depression – kognitive Prozesse – Psychophysiologie – Biofeedback
Zusammenfassung:
Die kognitive Depressionsforschung sucht depressive Symptomatik vor dem Hintergrund informationstheoretischer Modelle zu erklären. Dabei haben zahlreiche klinische Beobachtungen und Befunde empirischer Studien kognitive Veränderungen bei depressiv Erkrankten belegen können. Der Beitrag der Psychophysiologie zum Studium von Prozessen der Informationsverarbeitung ist in dieser Hinsicht vergleichsweise gering. Die Vielfalt und teilweise Widersprüchlichkeit der Befunde und die noch ungeklärten Beziehungen zwischen depressiven Phänomenen und physiologischen Korrelaten psychologischer Prozesse sowie eine oftmals ungenügende theoretische Fundierung entsprechender Studien mögen Gründe dafür sein. Entsprechend haben Befunde der psychophysiologischen Depressionsforschung kaum Eingang in therapeutisches Handeln finden können. Die Effektivität einer therapeutischen Anwendung psychophysiologischer Methoden wie des Biofeedback im Rahmen der Depressionstherapie ist nach wie vor nicht genügend empirisch begründet.
Zwei Grundtypen depressiven Beziehungsverhaltens: abhängige und selbstkritische
Depression und ihre psychodynamische Therapie
Herbert Will
Schlüsselwörter: Depression - Charaktertypen - Psychodynamik - Behandlungstechnik
Zusammenfassung:
Im Anschluss an die Arbeiten Sidney J. Blatts werden zwei Grundtypen der Depression unterschieden: die anaklitische Depression bei Patienten mit einem abhängigen und Hilfe suchenden Beziehungsverhalten und die introjektive Depression bei selbstkritischen und nach Autonomie strebenden Kranken. Die Unterschiede im Selbsterleben und in der Psychodynamik werden diskutiert, daneben einige Befunde zur Psychogenese ausgeführt. Schließlich werden einige wichtige Ergebnisse Blatts zur Psychotherapie vorgestellt. Während die selbstkritisch Depressiven auf Kurztherapien schlecht ansprechen und von psychoanalytisch orientierten Verfahren am besten profitieren, ist es bei den abhängig Depressiven genau umgekehrt: Sie gedeihen nicht bei einem klassisch psychoanalytischen Vorgehen, sondern brauchen eine Behandlungstechnik, bei der die Interaktion mit dem Therapeuten, die interpersonelle Dimension und die Verhaltensebene im Vordergrund stehen, sei es in psychodynamischen, interpersonellen oder kognitiv-behavioralen Therapieansätzen.
Interaktion von chronisch Depressiven mit dem engsten Angehörigen.
Eine empirische Vergleichsstudie
Carmen Morawetz, Friederike T. Zimmer
Schlüsselwörter: chronische Depression - partnerschaftliche Interaktion - interpersonelles Verhalten - INDA
Zusammenfassung:
Es wird geschätzt, daß etwa 12% der Erwachsenen einmal in ihrem Leben an einer Depression leiden. Klinische Erfahrungen und zahlreiche Untersuchungen zeigen, daß die meisten depressiven Erkrankungen phasisch verlaufen. Bei einem Teil der Patienten nimmt die Depression jedoch einen chronischen Fortgang. Dabei sind die Ursachen der Chronifizierung bislang weitgehend ungeklärt. Der Identifikation von Faktoren, die eine chronische Depression kennzeichnen und ihre Entstehung und Aufrechterhaltung beeinflussen, kommt somit große Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen, welche interaktionellen Defizite und Auffälligkeiten mit einer chronisch depressiven Erkrankung einhergehen. Zur Abklärung dieser Fragestellung wurden 20 depressive Patienten (11 chronisch Depressive und 9 akut Depressive) mit ihren nächsten Angehörigen in einer Interaktionssituation mit Hilfe eines Ratingssystems (INDA, Zimmer 1983) untersucht, ihr beobachtbares Interaktionsverhalten analysiert und verglichen. Es konnte gezeigt werden, daß depressive Patienten in der beobachtbaren Interaktion mit dem Angehörigen mangelhafte soziale Fertigkeiten und eine ungünstige Kommunikation aufweisen.
“Expressed Emotion” (EE) und eheliche Interaktion: Eine prospektive Studie mit depressiven Patienten und ihren Partnern
Matthias Backenstraß, Peter Fiedler, Klaus-Thomas Kronmüller, Corinna Reck und Christoph Mundt
Schlüsselwörter: Depression - Partnerschaftliche Interaktion - Expressed Emotion - Structural Analysis of Social Behavior (SASB) - Krankheitsverlauf - Prospektivstudie
Zusammenfassung:
Den zwischenmenschlichen Beziehungen und insbesondere dem partnerschaftlichen Interaktionsverhalten depressiver Patienten und ihrer Partner wird in den letzten Jahren vermehrt Forschungsinteresse entgegengebracht. Im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen steht dabei die Frage, inwieweit dem ehelichen Interaktionsverhalten und dem emotionalen Klima in den Familien depressiver Patienten Bedeutung in Bezug auf Ätiologie, Prognose und Verlauf der Störung zukommt. Ziel der vorliegenden Studie ist es deshalb zu überprüfen, ob sich der Expressed-Emotion (EE)-Status und das eheliche Interaktionsverhalten in Abhängigkeit unterschiedlicher Krankheitsverläufe verändern. Hierzu wurden in einer prospektiven Verlaufsstudie 27 depressive Patienten und deren Partner in einem Zeitraum von zwei Jahren nach stationär-psychiatrischer Behandlung wiederholt untersucht. Der EE-Status der Partner erwies sich als sehr variabel. Er war unabhängig davon, ob die Patienten im weiteren Verlauf einen Rückfall erlitten oder rückfallfrei blieben. In ihrem Interaktionsverhalten, das während sog. Partner-Konflikt-Gespräche direkt beobachtet und mit Hilfe der “Structural Analysis of Social Behavior” (SASB; Benjamin 1974) untersucht wurde, zeigten die Patienten und ihre Partner nur wenig Veränderungen. Das Beziehungsverhalten der Paare schien bei wiederholter Beobachtung durch eher konfliktvermeidendes Verhalten geprägt. In der Diskussion wird auf klinische und psychotherapeutische Aspekte der Ergebnisse eingegangen.
Zur differentiellen Wirksamkeit von kognitiver Verhaltenstherapie, Pharmakotherapie und deren Kombination bei endogen und nicht endogen depressiven Patienten
Renate de Jong-Meyer, Martin Hautzinger, Elfriede Müller
Schlüsselwörter: Endogene Depression - nicht-endogene (neurotische) Depression - Wirksamkeit kognitiver Verhaltenstherapie - Verlauf depressiver Erkrankungen
Zusammenfassung:
Ein einleitender Überblick über die generelle Wirksamkeit kognitiver Verhaltenstherapie bei depressiven Patienten belegt, daß diese Behandlungsform sich akut bewährt hat. Für einen großen Anteil von Patienten bewirkt sie darüber hinaus eine längerfristige Stabilität der Besserung und reduziert das Rückfallrisiko. In Bezug auf diese längerfristigen Effekte ist sie einer rein medikamentösen Therapie überlegen. Unter den psychologischen Therapien konkurriert sie mit depressionsspezifischen Verhaltenstherapien ohne Kognitionsveränderung und mit Interpersonaler Psychotherapie, zwei Behandlungsstrategien, die ebenfalls als wirksam ausgewiesen sind. In den deutschen Multizenterstudien wurde unter anderem untersucht, ob sich diese Befunde auf Depressive in einem hohen Schwerebereich generalisieren lassen, ob sie für Depressive unter ambulanten und stationären Behandlungsbedingungen gelten und ob endogen und nicht-endogen (neurotisch) Depressive auf zwei Bedingungen (“Kognitive Verhaltenstherapie plus Antidepressiva” und “Antidepressiva plus Stützende Gespräche”) vergleichbar oder unterschiedlich reagieren. Die historische Entwicklung dieser Differentialdiagnose wird skizziert, bevor bisherige Befunde und einige Ergebnisse eigener Datenanalysen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den endogen und den nicht-endogen Depressiven zusammengefaßt werden. In der Diskussion werden Verlaufsaspekte depressiver Erkrankungen betont. Es werden einige aktuelle Forschungstrends beschrieben, die zu veränderten Subtypisierungen von depressiven Erkrankungen führen könnten.
Ein stationÄres Gruppenkonzept zur kognitiv-behavioralen Therapie der Depression
Rolf Dieter Trautmann-Sponsel, Brigitta M. Trautmann-Schareck, Michael Zaudig
Schlüsselwörter: Depression – Gruppenbehandlung – Kognitive Verhaltenstherapie
Zusammenfassung:
Kognitiv-behaviorale Gruppenmethoden zur Behandlung depressiver Störungen sind mittlerweile bereits gut etabliert und in ihrer Wirksamkeit empirisch abgesichert. In Vergleichen mit der Interpersonellen Therapie nach Klerman et al. (1984) (Schramm 1998) schneidet sie zumindest nicht schlechter ab. Kognitiv-behaviorale Gruppentherapie ist jedoch kein einheitliches, rigides Programm, sondern muss je nach Setting-Bedingungen verändert werden (ambulant vs. stationär, psychiatrische Klinik vs. Psychosomatik). Es wird ein spezifisches Gruppenkonzept beschrieben, das sich in der Psychosomatischen Klinik Windach im Verlauf der letzten Jahre bewährt hat. Herausgehoben werden bei der Beschreibung vor allem diejenigen Bestandteile, die in bereits vorliegenden Veröffentlichungen anderer Autoren nicht so sehr im Vordergrund stehen.
Kognitive Verhaltenstherapie depressiver StÖrungen im Alter
Martin Hautzinger
Schlüsselwörter: Gerontopsychologie - Selektion - Optimierung - Kompensation - Verhaltenstherapie - Altersdepression
Zusammenfassung:
Verhaltenstherapie mit älteren Patienten lässt sich aus dem gerontopsychologischen Meta-Modell der selektiven Optimierung mit Kompensation ableiten und theoretisch begründen. Verhaltenstherapie für diese Zielgruppe ist demnach ein systematischer Versuch, durch Einsatz einer Reihe von therapeutischen Methoden und Strategien Handlungsspielräume zu erweitern, auf notwendige Selektion von Zielen und Ansprüchen, auf die Optimierung vorhandener Ressourcen und die Kompensation möglicher Defizite hinzuwirken.. Diese allgemeinen Formulierungen werden an der Entwicklung eines psychotherapeutischen Verständnisses der Altersdepression und einem darin begründeten Gruppenprogramm für ältere depressive Patienten konkretisiert und illustriert. Erfahrungen und Ergebnisse unter verschiedenen Rahmenbedingungen zeigen, dass damit positive, depressionsreduzierende Veränderungen erreichbar sind. Die Notwendigkeit, umfangreichere kontrollierte Therapiestudien durchzuführen, bevor weitreichende Empfehlungen für die klinische Versorgung gegeben werden können, wird betont.
Repetitorium zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung: Der Therapieprozße
Serge K. D. Sulz
Schlüsselwörter: Therapieprozeß, Wirkfaktoren, Akkzeptanz, Ressourcen, Emotion, Beziehung


Copyright (c) 2004 Cip-Medien. Alle Rechte vorbehalten.
Cip-Medien - Nymphenburger Str. 185 - 80634 München
0049-89-130793-21
0049-89-132133