Fertigkeitentraining-Skills Training
Fertigkeitentrainining (Skills Training)
Das Fertigkeitentraining ist nach der Symptomtherapie die zweite Säule der Therapie (die dritte ist die motivationale Klärung und Persönlichkeitsentwicklung).
Erst wenn die Symptomtherapie gut läuft oder wenn sie deshalb stagniert, weil Fertigkeiten fehlen, um in der Symptomtherapie voranzukommen, wird auf das Fertigkeitentraining zurückgegriffen. Viele Fertigkeiten können die Patienten zwar, wenden sie aber nicht an. Auch dies ist eine Indikation für das Fertigkeitentraining. Ausgangspunkte des Fertigkeitentrainings können Problemsituationen, Problemmotive (Bedürfnisse oder Ängste, Aggressionen) oder Problemverhalten sein. Das Ziel kann sein:
Umgang mit dem Symptom zu verbessern
Umgang mit Bedürfnissen zu verbessern
Umgang mit Angst zu verbessern
Umgang mit Wut zu verbessern
Umgang mit bestimmten Personen zu verbessern
Umgang mit bestimmten Situationen zu verbessern
Das Einüben von kompetenten Verhaltensweisen durch ein Fertigkeitentraining ist einer der traditionellen Interventionsschwerpunkte der Verhaltenstherapie. Das zugrunde liegende Veränderungsprinzip des Lernens am Erfolg wird in seiner therapeutischen Wirkung heute als sowohl verstärkerorientierter Vorgang als auch als Kognitionen direkt umstrukturierender Prozess verstanden. Der Erfolg der Handlung verstärkt deren Auftretenswahrscheinlichkeit und das Selbstbild ändert sich durch die Erfahrung von Selbsteffizienz. Mindestens so bedeutsam ist dabei der Vorgang des Modelllernens, wenn beim Rollenspiel der Therapeut das kompetente Verhalten zeigt. Das Üben ist ein Vorgang der Selbstkontrolle, denn zunächst überwiegen dabei noch die aversiven Aspekte (etwas noch nicht gut können, etwas machen müssen, was einem nicht liegt, Angst vor der negativen Reaktion der anderen Menschen etc.). Nur wenn der Patient den Wunsch, es zu können, in die Entscheidung umsetzt, es zu tun und wenn er mit der Kraft seines Willens am Üben bleibt, bis das Verhalten so gut gekonnt wird, dass es durch die eingebrachten Erfolge von selbst auftritt, ist Fertigkeitentraining erfolgreich. Das Prinzip des Überlernens ist der einzig sichere Weg, um zu verhindern, dass Übungen abgebrochen werden, bevor ein Verhalten stabil installiert ist. Tritt eine Generalisierung auf andere Situationen auf, so ist es wirklich zu einer Fertigkeit geworden.
Skills Training
Modell (Therapeut ist Vorbild)
Rollenspiel (der Patient spielt das Verhalten)
Lernen durch Üben (Üben in der realen Situation)
Überlernen (nicht nur bis es einmal gekonnt wird)
Lernpyramide (alte Übungen laufend wiederholen)
Generalisierung (Transfer auf andere Kontexte)
Von der Situation ausgehendes Training der Fertigkeiten:
Wird das Fertigkeitentraining von der Problemsituation aus angegangen, so ist die Situationsanalyse der Ausgangspunkt. Das Gefühl des Patienten in dieser Situation verrät deren Bedeutung, vor allem wenn gesagt werden kann, welcher Aspekt der Situation dieses Gefühl auslöste. Das Verhalten des Patienten, seine Auslöser, seine Intention und seine Auswirkungen auf die Beziehung mit dem Gegenüber kann ebenso herausgearbeitet werden. Seine Nachteile haben den Änderungswunsch geschaffen und führen auch hin zu einem Änderungsziel sowie zu Lösungswegen, die das Ziel erreichen lassen. Die Phantasie des Gehens dieses Lösungsweges erzeugt beim Patienten negative Gefühle, denn aus gutem Grund hat er bisher nicht zu dieser Alternative gegriffen. Das emotionale Erfassen dieses therapeutischen Widerstands hilft, an der richtigen Stelle mit dem Üben anzusetzen:
Von der Situation zum Gefühl und zum Verhalten, das eine neue Fertigkeit ist
Eine typische Problemsituation ist:...........................................................................................................
Mein Gefühl dabei ist: ...............................................................................................................
Dieses Gefühl wird ausgelöst durch: ...............................................................................................................
Ich verhalte mich so: ................................................................................................................
Die Auswirkungen auf meine Beziehungsgestaltung sind:.........................................................................................
Wozu verhielt ich mich bisher so? Welche Nachteile hätte ein neues Verhalten? ....................................................
Was würden Sie daran gerne ändern? ..............................................................................................................
Wie könnten Sie dies ändern? ..............................................................................................................
Wer/was hindert Sie daran? ..............................................................................................................
Welches Gefühl entsteht? ..............................................................................................................
Was wollen Sie aus diesem Gefühl heraus tun? ..............................................................................................................
Welches Verhalten ist funktional/erfolgversprechend? ...............................................................................................................
Was brauche ich, um so zu reagieren? ...............................................................................................................
Wie kann ich dies herstellen? ................................................................................................................
Vom Bedürfnis ausgehendes Training der Fertigkeiten:
Geht der Änderungswunsch von einem nicht zu befriedigenden Bedürfnis aus, so wird dieses analysiert. Wiederum anhand einer konkreten Situation, in der dieses Bedürfnis stark ist, wird das Gefühl in dieser Situation und dessen Auslöser identifiziert. Die Auswirkungen des bisherigen Umgangs mit dem Bedürfnis auf die Beziehung mit dem Gegenüber sind ebenso zu berücksichtigen wie das eigene Unbefriedigtbleiben. Änderungsmöglichkeiten und deren Gefahren gilt es klärend zu betrachten, um schließlich zur Entscheidung eines neuen Umgangs mit dem Bedürfnis zu gelangen:
Mein wichtiges Bedürfnis ist:..............................................................................................................
So gehe ich damit um:......................................................................................
Eine typische Beispielsituation ist:..............................................................................................................
Mein Gefühl dabei ist:..................................................................................................................
Dieses Gefühl wird ausgelöst durch:..............................................................................................................
Die Auswirkungen auf meine Beziehungsgestaltung sind:...............................................................................................................
Wozu verhielt ich mich bisher so? Welche Nachteile hätte ein neues Verhalten? .....................................................................................................................
Was würde ich daran gerne ändern? .....................................................................................................................
Wie könnte ich dies ändern ? .....................................................................................................................
Wer/was hindert mich daran? .....................................................................................................................
Welches Gefühl entsteht? ....................................................................................................................
Was wollen Sie aus diesem Gefühl heraus tun? ....................................................................................................................
Welches Verhalten ist funktional/erfolgversprechend? ...................................................................................................................
Was brauche ich, um so zu reagieren? ..........................................................................................................
Wie kann ich dies herstellen? .................................................................................................................
Emotionale Aktivierung
Nicht selten bleiben diese Betrachtungen ein Denken und Sprechen über das Thema, emotional weit entfernt, quasi mit den Füßen im Trockenen bleibend. Dann ist auch der eigentliche emotionale Widerstand gegen eine Veränderung nicht spürbar. In diesem Falle ist ein Vorgehen notwendig, bei dem der Patient ganz in das emotionale Erleben der Situation und der Begegnung mit der anderen Person hineinfindet und die Gefühle fast so deutlich spürt wie in der realen Situation. Resultat kann sein, dass der Umgang mit dem Bedürfnis bzw. der Situation geändert wird.
Interventionsschritte sind:
Imagination der konkreten Situation
Erspüren lassen des Bedürfnisses
Imagination der unbefriedigenden Interaktion
Erspüren lassen der Gefühle
Zusammenhang Bedürfnis - Situation - Gefühl erkennen, verstehen und spüren lassen
Auswirkungen verstehen und erkennen lassen
heutige Bewältigungsmöglichkeit erkennen lassen
Wichtig ist, dass eine Aktivierung schmerzlicher Gefühle mit einer positiven Beziehungserfahrung einhergeht und mit einer Bewältigungserfahrung abschließt, um zu verhindern, dass die von Grawe (1998) berichteten “unfruchtbaren Therapiestunden” aus der Therapiesitzung entstehen können.
Vom Verhalten ausgehendes Training der Fertigkeiten:
Wir können Alltagsverhalten in seinen Komponenten Wahrnehmung, kognitive Bewertung, Kommunikation, Verhaltenssteuerung und Handlung untersuchen und verändern oder Verhalten in außergewöhnlichen Stress- und Notsituationen (Sulz 1997):
a) Fähigkeiten der Wahrnehmung, der Bewertung, der Kommunikation, des Handelns
Realistische Wahrnehmung der Situation und der eigenen Person (eigene Bedürfnisse, Ängste, Gefühle, was mein Gegenüber braucht, fürchtet, fühlt, wirklich tut)
Sozial-kognitive Einschätzung des Interaktionsprozesses:
Die Situationsadäquatheit des eigenen Fühlens und Handelns und diejenige des Gegenübers einschätzen können
Wirksamkeit eigenen Verhaltens:
Gefühle direkt ausdrücken können
aus einem Gefühl heraus handeln können
dem Gegenüber klar zeigen können, was man will und was man nicht will
sich so verhalten können, dass das Gegenüber tut, was man braucht und nicht tut, was man fürchtet
b) Fähigkeiten des Umgangs mit Stress- und Notsituationen
der Art und bisherigen Wirksamkeit von Stress- und Krisenbewältigungsstrategien
der Fähigkeit, neue Stressreduktionsmöglichkeiten zu (er-)finden
der Befähigung, neue Wege aus einer Krise zu finden und zu begehen
der Leidenskapazität, um unvermeidbaren psychischen Schmerz zu tolerieren
der Bereitschaft, ein zunächst unerträglich erscheinendes Schicksal anzunehmen
das Können, das übrig gebliebene Leben sinnvoll zu gestalten
Die Verbindung von Fertigkeitentraining mit motivationaler Klärung und Persönlichkeitsentwicklung
Das Fertigkeitentraining als zweite von drei Säulen der Therapie steht in ständiger Verbindung zur dritten Säule, der motivationalen Klärung und Entwicklung der Persönlichkeit. Ergab die motivationale Klärung eine dysfunktionale Reaktionsweise, so ist oft der nächste Schritt, diese durch Skills Training zu verändern.
Am Beispiel des Umgangs mit dem zentralen Bedürfnis (Verstärker) soll eine Möglichkeit gezeigt werden, wie die Brücke über den psychotherapeutischen Rubikon, der die veränderungsorientierte Therapie von der klärungsorientierten Therapie trennt, geschlagen werden kann.
Analyse des Motivs (Bsp.: zentrales Bedürfnis)
Voraus geht eine tiefe emotionale Erfahrung im Sinne des Spürens des zentralen Bedürfnisses in einer wichtigen Beziehung. Wir lassen den Patienten sein wichtigstes Bedürfnis spüren.
“Wenn Sie die Augen schließen, können Sie sich entspannen, indem Sie ruhig atmen. Wenn ich Ihnen nun Sätze vorspreche, können Sie diese innerlich nachsprechen und erspüren, ob ein Ja aus Ihrem Gefühl heraus entsteht. Ich werde jeden Satz zweimal sprechen. Ich beginne jetzt:
Ich brauche Willkommensein.
Ich brauche Geborgenheit, Wärme.
Ich brauche Schutz, Sicherheit, Zuverlässigkeit.
Ich brauche Liebe.
Ich brauche Aufmerksamkeit, Beachtung.
Ich brauche Verständnis.
Ich brauche Wertschätzung, Bewunderung, Lob.
Wenn Sie Ihre Augen öffnen, können Sie diese Liste von Bedürfnissen betrachten und wieder vom Gefühl her eine Antwort entstehen lassen zu der Frage: Welches ist Ihr wichtigstes Bedürfnis? Sie können es aufschreiben. Und nun können Sie wieder Ihr Gefühl antworten lassen: Welches ist das zweitwichtigste Bedürfnis von diesen sieben Bedürfnissen. Lassen Sie sich nicht durch kluge, kritische Gedanken stören. Gedanken wissen nichts von Ihren Bedürfnissen. Entscheiden Sie aus dem Bauch heraus. Sie können auch das zweitwichtigste Bedürfnis aufschreiben.
Analyse des instrumentellen Verhaltens (Bsp.: Umgang mit dem Bedürfnis)
Wenn Sie Ihr wichtigstes Bedürfnis gefunden haben – wie gehen Sie damit um? Vielleicht trifft eine der folgenden sieben Aussagen zu:
Ich warte und hoffe, dass jemand mein Bedürfnis spürt und mir gibt, was ich brauche.
Ich gehe zum andern hin und hole mir, was ich brauche.
Ich bringe den anderen dazu, dass er mir gern gibt, was ich brauche.
Ich zeige mit viel Gefühl, was ich brauche, dass der andere einfach mein Bedürfnis befriedigen muss.
Ich tue nichts, sage nichts, lasse mir nichts anmerken.
Ich gebe dem anderen, was ich selbst brauchen würde.
Ich vergesse einfach mein Bedürfnis, spüre es nicht mehr.
Kreuzen Sie alle Aussagen an, die zutreffen. Wählen Sie dann die am meisten zutreffende und danach die am zweitmeisten zutreffende aus. Suchen Sie in Ihrer Erinnerung eine Beispielsituation. Funktional ist Ihr Verhalten, wenn Ihr Bedürfnis auf diese Weise befriedigt wird und Sie auch keine anderen Nachteile dadurch haben bzw. die Beziehung zu einem Ihnen wichtigen Menschen nicht Schaden leidet. Andernfalls ist es dysfunktional und veränderungsbedürftig.
Analyse der Interaktion (Bsp.: Reaktion des anderen auf meinen Umgang mit meinem Bedürfnis)
Wie erfolgreich Ihr Umgang mit Ihrem Bedürfnis ist, wird an der Reaktion Ihres Gegenübers deutlich. Welche Reaktion kommt am häufigsten, welche am zweithäufigsten vor?
Er/sie zeigt Verständnis für mich.
Er/sie geht bereitwillig auf mein Anliegen ein, lässt mich.
Er/sie versteht nicht, was ich brauche.
Er/sie lehnt ab, weist mich ab.
Er/sie rivalisierst, will es auch, will mehr als ich.
Er/sie will was dafür haben, wenn er/sie es mir lässt bzw. gibt.
Er/sie reagiert überhaupt nicht, egal was ich tue oder sage.
Sie können Sich wieder diese beiden häufigen Reaktionen notieren.
Analyse der Wirkung (Ergebnis der Situation)
Mit der Reaktion Ihres Gegenübers ist die Situation noch nicht entschieden. Wichtig ist, wie die Situation schließlich ausgeht, zu welchem Ergebnis sie führt. Wie haben Sie wiederum auf die Reaktion Ihrer wichtigen Bezugsperson reagiert? Und was ist aus Ihrem Bedürfnis geworden – befriedigt oder nicht befriedigt? Wie war das in Ihrer Kindheit? Wie gingen Ihre Eltern mit diesem Bedürfnis um? Gibt es da Ähnlichkeiten? Wenn ja, dann hat Ihr Umgang mit Ihrem Bedürfnis eine lange Geschichte, die leider nicht zum Happy-End führte. Und Sie wiederholen vielleicht Ihre Geschichte immer wieder, ohne zu einem besseren Ergebnis kommen zu können.
Und so reagierte ich wiederum auf deren Reaktion bzw. so ging die betreffende Situation dann aus (Konsequenzen/Auswirkungen): ..................................................................................................................
In Ihrer Kindheit: Was waren die häufigsten Reaktionen Ihrer Mutter in Bezug auf diese Bedürfnisse?
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In Ihrer Kindheit: Was waren die beiden häufigsten Reaktionen Ihres Vaters in Bezug auf diese Bedürfnisse?
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Analyse der notwendigen Änderungen
Was ist am bisherigen Umgang mit dem zentralen Bedürfnis eigentlich das Problem? Wie sollte der neue Umgang mit dem Bedürfnis sein? Was muss unternommen werden, um dieses Zielverhalten aufzubauen? Welche Ressourcen können hierfür eingesetzt werden? Mit wenigen Sätzen kann das Änderungsvorhaben definiert werden.
Problem bzw. konflikthaft ist: ..................................................................................................................
Ziel ist eine Veränderung in folgendem Sinne: ..................................................................................................................
Hierfür wird der Einsatz folgender Interventionen geplant: .................................................................................................................
Ressourcen aus dem Bereich ............................ sind: .................................................................................................................
Diese werden für die Therapie gezielt so eingesetzt: .................................................................................................................
Planung der Veränderung (Bsp.: neuer Umgang mit dem zentralen Bedürfnis)
In einer konkreten Situation, in der das Bedürfnis typischerweise spürbar ist und in der bisher ein dysfunktionaler Umgang damit erfolgte, können Sie sich bewusst machen, welche Bedeutung diese Situation hat, welche Bedeutung die andere Person hat, können Sie spüren, welches Anliegen Sie haben (welche Hoffnung, welche Furcht), welche Bedeutung dieses Anliegen hat, welches Anliegen die andere Person hat, welche Bedeutung deren Anliegen für Sie hat. Und Sie können festlegen, wie Sie sich nunmehr verhalten wollen. Und können bedenken, welche Bedeutung Ihr neues Verhalten für die andere Person hat:
Welche Situation? ...........................................................................................
Bedeutung der Situation für mich: ...................................................................................................................
Welche Person? .............................................................................................
Bedeutung der Person für mich: ...................................................................................................................
Welches Bedürfnis/welche Hoffnung, welche Angst/Furcht? ...................................................................................................................
Bedeutung meines Anliegens für mich: ...................................................................................................................
Welches Anliegen hat die andere Person? ...................................................................................................................
Bedeutung ihres Anliegens für mich: ..................................................................................................................
Wie verhalte ich mich ab jetzt? ...................................................................................................................
Bedeutung meines Verhaltens für die andere Person: ...................................................................................................................
Auf diese Weise ist es zu einer Neueinschätzung der Situation, der Person, Ihres Verhaltens und der Wirkungen Ihres Verhaltens gekommen, die es Ihnen leichter macht, künftig besser für die Befriedigung Ihres zentralen Bedürfnisses zu sorgen.
Protokoll der Übungen
Ein Protokoll hilft, an die Übungen zu denken und kann auch zeigen, dass Sie beachtenswert aktiv waren und auch dass Sie erfolgreich gehandelt haben. Deshalb ist die kleine Mühe Gold wert.
Protokoll der Übungen (bitte zur nächsten Stunde mitbringen)
0 = keine Übung gemacht 1 = gemacht, aber ohne Wirkung
2 = gemacht, teils mit Wirkung 3 = gemacht, mit guter Wirkung
Datum: Übung: Erfolg:
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aus: S.K.D. Sulz: Von der Strategie des Symptoms zur Strategie der Therapie
- Prozessuale und inhaltliche Gestaltung von Psychotherapien
Weitere Literatur zum Skills Training:
Marsha Linehan: Trainingsmanual zur Dialektisch-Behavioralen Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung



